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Hilfszug - Weiterentwicklung ab 1980

Fortsetzung


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Viele Menschen im Umfeld hatten Anteil am Gelingen des Lagers...

Quelle: Raimund Schliebs


...die Bäckerei in Niederwiesa hatte extra den Urlaub um zwei Tage gekürzt, damit wir jeden Tag frische Brötchen und Brot hatten.

Quelle: Raimund Schliebs


Die Wäscherei eines Pflegeheimes in Flöha übernahm zusätzlich das Waschen der täglich anfallenden Windeln ...

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...denn Teilnehmer mit Querschnittslähmung brauchten ständig frische Windeln (Einmal-Vorlagen waren damals für uns nicht zu bekommen.)

Quelle: Raimund Schliebs


Mit unseren Teilnehmern unternahmen wir Ausflüge. Alle behinderten Kinder und Jugendlichen wurden vorsichtig und sicher eingeladen.

Quelle: Raimund Schliebs


Immer ein nichtbehinderter Teilnehmer neben einem behinderten Teilnehmer und eine Betreuerin auf der anderen Seite.

Quelle: Raimund Schliebs


Auch die Rollstühle wurden gut gesichert verladen.

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Selbst für einen Teilnehmer mit Elektrorollstuhl fand sich eine Lösung ...

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...um ungehindert an den Ausflügen teil zu nehmen.

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Das Zentrum von Karl-Marx-Stadt (jetzt wieder Chermnitz) war ein Ziel.

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In kleinen Gruppen, immer in Begleitung der Betreuerinnen, ging es durch die Fußgängerzone...

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...oder es wurde an den Wasserspielen Pause gemacht.

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Die Lagerleitung bereitete inzwischen eine neue Überraschung vor.

Quelle: Raimund Schliebs


Freundschaften zwischen den Teilnehmern wurden schnell geschlossen.

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Das unsere Lagerärztin jeden Tag (auch an den Sonntagen) zur Visite kam, fiel den Teilnehmern kaum auf, denn weiße Kittel waren grundsätzlich unerwünscht (nur die Küchenbesatzung durfte ihre Kochkleidung tragen).

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Die Lagerleitung (verantwortlich für alles was im Lager durchgeführt wurde) informierte, dass nachmittags eine Band kommt.

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Also, auf zum Folk-Rock-Konzert.

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Es wurde laut auf dem Sportplatz!

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Das „Bergfest“ wurde mit lustigen Bastelbarleiten vorbereitet.

Quelle: Raimund Schliebs


Unsere Lagerärztin hatte für jedes Anliegen Zeit und Rat.

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Für die Mitarbeiter des DRK-Hilfszuges war "Kücheneinsatz" angesagt...

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...während Rainer (ein Fleischermeister im Geschäft des Vaters) der nur über das Wochenende kam, um kräftig in der Küche mit zuhelfen...

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...aber trotzdem noch Zeit fand, um mit den Teilnehmern zu albern.

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In der Nacht hatte uns ein schweren Gewitter überrascht. Die Betreuerinnen sind in die Zelte ihrer Schützlinge gezogen, um sie ständig zu beruhigen.

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Der Lagerplatz wurde in kürzester Zeit eine Wasserfläche, die nur mit Gummistiefeln betretbar war...

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...und der Hauptweg des Lagers wurde zur Schlammstrecke, den Schw. Ursel trotzdem benutzen musste, wenn Teilnehmer zu versorgen waren.

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Mit ihrem Zelt mussten nur unsere DRK – Jugendlichen umziehen. Ihr Zeltplatz lag direkt in der Wasserabflussrinne.

Quelle: Raimund Schliebs


Sehr schnell wurde Hilfe organisiert. Der Parteisekretär des Ortes besorgte innerhalb von zwei Stunden eine Fuhre Schotter und Kies. Die Anwohner kamen mit Schubkarren und Steingabeln zur Hilfe...

Quelle: Raimund Schliebs


...schnell war der Weg wieder so befestigt, dass auch die "Rolli-Fahrer" wieder raus konnten.

Quelle: Raimund Schliebs


Die "Rollis" erhielten eine "Wasserkur"...

Quelle: Raimund Schliebs


Bis der Rasen wieder richtig trocken war, beschäftigten sich die Teilnehmer in den Zelten

Quelle: Raimund Schliebs



Quelle: Raimund Schliebs


Die Mädels beschäftigten sich gerne mit Makramee–Arbeiten...

Quelle: Raimund Schliebs


...und unser Duschzug war angeheizt, für eine warme Dusche zwischendurch.

Quelle: Raimund Schliebs


Eine fleißige Hilfe aus dem DRK-Jugendzug nahm sich den Kochhosen an, die bei dem nächtlichen Noteinsatz gelitten hatten.

Quelle: Raimund Schliebs


Selbst unsere "Rollifahrer" wollten helfen, aber unsere Kameraden vom DRK–Jugendzug schafften die Aufgabe.

Quelle: Raimund Schliebs


Der Schlamm trocknete schnell ein und auch wenn die Spuren noch zu sehen waren, ging das Lagerleben bunt weiter.

Quelle: Raimund Schliebs


Von der Stadtwirtschft Flöha kam der Fäkalienwagen um die Grube abzupumpen, die mit dem Regenwasser überlaufen zu drohte.

Quelle: Raimund Schliebs


Für unsere Köchin Marianne war der Arbeitsalltag wieder im vollen Gang.

Quelle: Raimund Schliebs


Die Nachbarn aus den Kleingärten versorgten uns ganz lieb ständig mit frischen Blumen...

Quelle: Raimund Schliebs


...unser Kamerad Roland macht "große Wäsche"...

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...und das Lagerleben ging fröhlich weiter.

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